... braucht man, wenn man vorne fährt?
welchen-fs

BE, L, T, C!,CE ???
Zugfahrzeug:
Anhänger:
Ladung:

Verkehrstotenzahl gestiegen

2011 verloren 4.002 Menschen auf dt. Straßen das Leben, 354 mehr als im Jahr zuvor. Ein Anstieg von sage und schreibe 9,7 %! Was für eine Wahnsinns-Rendite! Da kann keine Bank mithalten... Damit hat der Straßenverkehr im Jahr 2011 durchschnittlich 11 Menschen pro Tag das Leben gekostet (ich würde nicht sagen:"der Straßenverkehr" - der kann nix dafür!  eher das gefährliche Halbwissen, Beratungsresistenz und Fehlentscheidungen wider besseren Wissens der Menschen). Mit anderen Worten: wöchentlich ein Oslo-Attentat!!! Nur mit dem Unterschied, das auf deutschen Straßen leider zum Alltag geworden ist. Zu viele haben daran leider daran gewöhnt. Auch die Zahl der Verletzten erhöhte sich auf 391.932.

...und jeder, der 30 Tagen an den Geräten der Hightechmedizin überlebt, fällt aus der Statistik heraus! Toll...

Politiker brauchen jahrelange, zusammengeschummelte Statistiken, nach denen dann für normale Menschen hier draußen im Leben, nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen werden.

Also bist Du an der Reihe Dich um die Sicherheit im Straßenverkehr zu kümmern! Um Deine und die von Anderen!

Lerne sicher zu fahren, denke für Andere mit und werde besser, um dass zu retten was Andere nicht auf die Reihe bekommen! LEBEN & Gesundheit!


Quelle der Zahlen: Statisitschens Bundesamt

Halbjahresbilanz stimmt nachdenklich

Im ersten Halbjahr 2011 verunglückten bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland 1.809 Menschen tödlich. Nach den vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes bedeutet Zunahme um ca. 8 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Zunahme bei den Verletzten war mit ca. 8 % fast genauso hoch. Es wurden 182.800 Menschen im Straßenverkehr verletzt. Um 8,8 % auf 142.900 gestiegen ist die Zahl der Unfälle, bei denen Personen zu Schaden kamen. Die negativen Entwicklungen in 2010 und 2011 könnte anden sehr unterschiedlichen Witterungsbedingungen gelegen haben.
In den ersten 5 Monaten, starben 32 Prozent mehr Zweiradfahrer auf den Straßen. Sogar um 63 % gestiegen ist die Zahl der tödlich Verunglückten zwischen 15 und 17 Jahren, wobei diese prozentuale Zunahme bedeutet, dass 20 Jugendliche mehr als im Vorjahr im Straßenverkehr starben.
Der positive "Trend" bei den Unfallzahlen könnte 2011 eine Delle bekommen.

Kommentar des Tages zu dieser Meldung von der "Basis des täglichen Wahnsinns auf den Straßen"
"...könnte 2011 eine Delle bekommen..." für Statistiker & Politiker nur eine "Delle in einer Diagrammkurve" für die realen Menschen hier draußen im realen Leben bedeutet das Tod, Leiden, radikale ungewollte, oft schuldlose Lebensänderung,...
"...stimmt nachdenklich..." : immerhin fällt den "Profis" das schon auf, mal abgesehen von dem Selbstbetrug mit den Statistiken (...halten die Geräte des Verunglückten noch 31 Tage am "Leben" fällt dieser schon mal aus der Unfalltotenstatistik raus, toll oder?!) ca. 23 mal mehr Tote als der Attentäter Anders Behring Breivik "geschafft" hat.
Im letzten Aufbauseminar waren von 12 Teilnehmern 9 rote Ampeln, auch das wieder nur ein Bruchteil von dem, was täglich abläuft.
Mehr Glück (= Zufall oder Hilfe von Anderen) als Leistung für die Meisten.

Da ist es doch nur Hohn wenn FSF (ein ANSATZ von wertvolller Hilfestellung) von sehr schlauen Entscheidern einfach eingestellt wird...

Kranke Welt... Leiste Du Deinen Beitrag! Lerne! Halte Dich an die Spielregeln! Sei Vorbild! Sei schlauer! ;-)

auf unserem FIBO - Bikerübungsplatz

kreisfibo

Samstag, 20. 06. 2009, ab 10.00 Uhr im Michelin, Zum Flugplatz, 17268 Templin, OT Groß Dölln

blindefahrenauto1auch dieses Mal waren viele Kollegen der Berliner und Brandenburger Fahrlehrerverbände und wir die Fahrlehrer der FAHRSCHULE die Preuß en wieder gerne dabei. Bei super Wetter fanden viele Teilnehmer den Weg zum Treffpunkt S-Bahnhof Oranienburg. Von dort wurden Sie von Fahrlehrern abgeholt und fuhren ins DRIVING CENTER Groß Dölln. Viele konnten zum ersten Mal spüren und erleben wie man mit einem Quad unterwegs sein kann. Der gelbe Sand der Schorfheide war Staubtrocken, so daß man auch riechen und schmecken konnte. Motorräder, LKW, Bus und Autos fuhren von Blinden gelenkt über die Weiten des DRIVING CENTER in der der Schorfheide. Damit noch nicht genug - Flugzeug ging auch - 200 PS und ab nach oben... Ein besonderer Dank an den Kollegen Rainer Sperling und an Herrn Moers der das gesamte DRIVING CENTER zu Verfügung stellte.

Träume werden wahr!
Zum neunten Mal findet durch Initiative von Fahrlehrerverbänden Berlin + Brandenburg, Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenvereins Berlin e. V. (ABSV) und dem Driving Center in Groß Dölln ein "Autofahren für Blinde und Sehbehinderte" statt. Blinde und Sehbehinderte haben an diesem Tag die einmalige Chance, ihre Fahrkünste zu testen, was ihnen im normalen Straßenverkehr aufgrund ihrer Behinderung nicht möglich ist.

Der Verbandsfahrlehrer Rainer Sperling organisiert und koordiniert auch wieder dieses Jahr das "Autofahren für Blinde". Beim letzten Mal waren rund 400 begeisterte Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet dabei.

Als geradezu idealer Ort für eine derartige Veranstaltung hat sich das Driving Center von Michelin in Groß Dölln erwiesen. Blindefahrenauto2Der ehemalige Militärflugplatz ist heute das größte Fahrtrainingszentrum Europas und befindet sich in der landschaftlich schönen Schorfheide nördlich von Berlin. Für die Teilnehmer gibt es einen Transfer von Berlin nach Groß Dölln und zurück. Treffpunkte sind um 8.00 Uhr der Parkplatz des Vereinshauses des ABSV, Auerbacher Str. 7 (Nähe S-Bhf.Grunewald) oder um 8.15 Uhr der Vorplatz des S-Bhf. Oranienburg. Von beiden Treffpunkten werden die Teilnehmer von Fahrschulwagen abgeholt. Natürlich ist auch eine individuelle Anfahrt möglich.

Der Teilnahmebeitrag beträgt 12,50 Euro pro Person. Darin sind ein Imbiss, Getränke sowie Kaffee und Kuchen vor Ort für alle Teilnehmer und die ehrenamtlich tätigen Fahrlehrer enthalten.

Interessenten können sich anmelden bei Dr. Detlef Friedebold:
Tel.: 030/365 53 55 (bei Abwesenheit Anrufbeantworter), Fax: 030/36 41 38 10 und E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob ein Transfer vom ABSV oder S-Bhf. Oranienburg gewünscht wird.

Quelle: www.absv.de